Memorium Nürnberger Prozesse

Rechtsterrorismus

Verschwörung und Selbstermächtigung | 1945 bis heute


28.10.2022 - 1.10.2023
Die Abbildung zeigt einen Ausschnitt einer Röntgenaufnahme von Robert Höckmayr, auf der Metallsplitter des Oktoberfestattentats des Jahres 1980 zu erkennen sind. Die Aufnahme stammt aus Privatbesitz.

Die Wechselausstellung hebt längere Traditionslinien von Rechtsterrorismus ins Licht. Beispiele aus Nürnberg und Umgebung werden mit nationalen und internationalen Fällen in Beziehung gesetzt und dadurch gemeinsame ideologische Kernelemente sichtbar gemacht: Deutlich wird, dass Rechtsterrorismus keine temporäre und lokale Erscheinung der Gegenwart ist, sondern ein ständiger Begleiter der deutschen und internationalen Geschichte.

Die Ausstellung wird für ein Jahr im „Cube 600“ präsentiert und von einem Begleitprogramm gerahmt. Sie wird vom Memorium Nürnberger Prozesse kuratiert und gefördert von der Stiftung GLS-Treuhand, dem Freistaat Bayern mit Haushaltsmitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales und der Amadeu Antonio Stiftung. Das Begleitprogramm findet in Kooperation mit der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit statt.

Unser gesamtes Begleitprogramm für Schulen finden Sie auch im Flyer „Museum & Schule aktuell“.

 

Museum & Schule aktuell - Rechtsterrorismus

Die Abbildung zeigt einen Ausschnitt einer Röntgenaufnahme von Robert Höckmayr, auf der Metallsplitter des Oktoberfestattentats des Jahres 1980 zu erkennen sind. Die Aufnahme stammt aus Privatbesitz.

Röntgenaufnahme von Robert Höckmayr mit Metallsplittern des Oktoberfestattentats 1980 | Aufnahme aus Privatbesitz

Abteilung: Schule und Jugendliche
(0911) 1331 241
schulen@kpz-nuernberg.de

Abteilung: Erwachsene und Familien
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