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  Germanisches Nationalmuseum

Perspektivwechsel – du, ich und die anderen

Buchbares Angebot für Schulklassen in der Sonderausstellung „Body. Aspekte des Körperlichen.“

Aktuelle Sonderausstellungen und -aktionen: BODY | Aspekte des Körperlichen
Auf dem Bild ist ein junger Mann mit nacktem Oberkörper zu sehen, der frontal vor dunklem Hintergrund steht. Die Arme sind seitlich nach oben gestreckt und scheinen sich an einem Rahmen oder einer Begrenzung abzustützen. Der Körper wirkt schlank und muskulös, das Gesicht schaut ruhig und ernst nach vorn, im kurzen Haar sind kleine grüne Blätter eingearbeitet. Das Licht hebt die Haut und die Konturen des Körpers weich hervor, während der Hintergrund fast schwarz bleibt. Das Gemälde von Anke Doberauer ist mit dem Namen Victor betitelt und stammt aus dem Jahr 1988.

Die Sonderausstellung „BODY“ bietet vielfältige Perspektiven auf die Darstellung des menschlichen Körpers in der zeitgenössischen Kunst. Die künstlerischen Ausdrucksformen reichen von Malerei und Skulptur über Installation bis hin zur Fotografie. Ebenso vielfältig sind die Körperbilder, die dabei vermittelt werden.

Mit kleinen Übungen und kreativen Experimenten lädt die Veranstaltung dazu ein, Kunstwerke zwischen Wahrnehmen, Fühlen und Denken zu erkunden. Dabei werden die eigene Wahrnehmung geschärft, unterschiedliche Sichtweisen auf den menschlichen Körper entdeckt und persönliche Eindrücke zum Ausdruck gebracht.

Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie wirken Kunstwerke auf uns?

90 Minuten | 120 Minuten
Mittelschule | Realschule | Gymnasium | Fachoberschule | Berufliche Schule
9 | 10 | 11 | 12 | 13
Kunst

Hinweis

Einige Kunstwerke in dieser Sonderausstellung thematisieren Gewalt, Tod und Sexualität in Darstellungen, die als verstörend wahrgenommen werden könnten. Bitte entscheiden Sie daher vorher, ob Sie die Ausstellung mit Ihrer Klasse besuchen möchten. 

Kosten

40 Euro zzgl. 1 Euro Eintritt pro Schüler*in

Auf dem Bild ist ein junger Mann mit nacktem Oberkörper zu sehen, der frontal vor dunklem Hintergrund steht. Die Arme sind seitlich nach oben gestreckt und scheinen sich an einem Rahmen oder einer Begrenzung abzustützen. Der Körper wirkt schlank und muskulös, das Gesicht schaut ruhig und ernst nach vorn, im kurzen Haar sind kleine grüne Blätter eingearbeitet. Das Licht hebt die Haut und die Konturen des Körpers weich hervor, während der Hintergrund fast schwarz bleibt. Das Gemälde von Anke Doberauer ist mit dem Namen Victor betitelt und stammt aus dem Jahr 1988.

Anke Doberauer: Victor, 1988, © VG Bild-Kunst, Bonn 2026.